Wo die Spannkanäle nicht vollständig mit Zementmörtel gefüllt sind, muss nachträglich injiziert werden. Hier kann das Vakuum-Verpressverfahren eingesetzt werden. Der Vorteil dieser Methode ist, dass für das Nachverpressen des Spannkanals nur ein Bohrloch für jeden Hohlraum gebohrt werden muss. DSI hat spezielle Vorrichtungen und Methoden entwickelt, um zu vermeiden, dass bei den Bohrarbeiten an den Hüllrohren der Spannstahl beschädigt wird. Ein Vergleich zwischen der abgepumpten Luft- und der eingepressten Mörtelmenge ermöglicht eine Kontrolle der durchgeführten Maßnahme.

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